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Studie zum Einfluss von Myasthenia gravis auf Familienplanung und den Umgang mit sozialer Unterstützung

Die Studie untersuchte den Einfluss von Myasthenia gravis (MG) auf die Familienplanung und den Umgang mit sozialer Unterstützung. Anhand von Daten von 1.660 MG-Patient:innen und Mitgliedern der Deutschen Myasthenie Gesellschaft zeigt die Analyse, dass MG erhebliche Auswirkungen auf die Familienplanung hat.


Studie Myasthenie

Bei Betroffenen, deren MG-Symptome vor oder während der Familienplanung auftraten, beeinflusste dies signifikant Entscheidungen zur Elternschaft. Viele entschieden sich gegen Kinder aufgrund von MG. Patient:innen mit mittlerem Einkommen oder mäßiger Krankheitsausprägung berichteten über geringere soziale Unterstützung. Die Bedeutung sozialer Unterstützung zeigt sich als entscheidender Faktor, insbesondere im Gesundheitssystem. Maßgeschneiderte Gesundheitsansätze und umfassende Unterstützung sind notwendig, um informierte Entscheidungen zu ermöglichen und Hilfe für MG-Patient:innen anzubieten. Zur Originalpublikation im Journal im Journal of Neurology (Stein et. al, 2023) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38162439/.


Publikation als PDF:


fneur-14-1307627
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